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Tierfreundeforum » Hundebereich im Tierforum » Probleme beim Hund / Krankheiten » Hundekrankheiten » Achtung...wichtig!!! » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Achtung...wichtig!!!
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Achtung...wichtig!!! Pitbull 01.06.2006 21:58
 RE: Achtung...wichtig!!! Brigitte 10.07.2006 22:11
 RE: Achtung...wichtig!!! maxmax 21.04.2008 14:37
 RE: Achtung...wichtig!!! Mortisha13 27.01.2010 17:37
 RE: Achtung...wichtig!!! rotezora 11.07.2006 16:56
 RE: Achtung...wichtig!!! Yukon 23.04.2007 11:14
 RE: Achtung...wichtig!!! Steffi0159 26.04.2007 09:33
 RE: Achtung...wichtig!!! Samson.31 21.04.2008 17:04
 RE: Achtung...wichtig!!! mcanimal5 11.09.2008 19:02
 RE: Achtung...wichtig!!! Kobold 29.01.2010 15:14
 RE: Achtung...wichtig!!! Mortisha13 29.01.2010 18:22

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Pitbull
unregistriert
Achtung...wichtig!!! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

An alle hier im Forum,...ich weiss nicht ob ihr schon mal von der MITTELMEERKRANKHEIT bei Hund und Katze gehört habt???
"=BRANDGEFÄHRLICH UND KANN LEBENSBEDROHLICH WERDEN FÜRS TIER"=

Leider muss ich euch gleichzeitig sagen,das meine Hündin es nun durch einen Zeckenbiss bekommen hat,und es ihr sehr schlecht geht!!!
Viele unserer Tierärzte kennen sich damit noch garnicht aus,und es werden viele falsche Tests gemacht bei dem kranken Tier!
Denn bisher gab es das auch fast nur im Süden!
Die richtigen und 100% tigen Bluttests werden nur in Zürich und Bonn durchgeführt,(der Test heisst "ELISA TEST")!!!

ES gibt 6 verschiedene Arten dieser Krankheit...
1) LEISHMANIOSE...
2) BABESIOSE...
3) EHRLICHIOSE...
4) DIROFILARIA...
5) BORRELIOSE...
6) HEPATOZOON-CANIS...

Leider besteht bei der LEISHMANIOSE keine Heilungschance,das Tier verendet sehr Qualvoll irgendwann daran!!!Sie wird Übertragen von der Sandmücke!
Alle anderen Arten durch den ZECKENBISS!!!(Einer speziellen Zecke)
Bei den anderen besteht,immerhin eine gewisse Chance das Tier wieder Fit zukriegen,was aber sehr langwierig und kostspielig ist!!!
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Bitte sagt es allen Freunden und Bekannten,das es diese Zecke nun auch hier bei uns gibt,und sie ihre Tiere dringend schützen müssen!!!
Meine Hündin hat starkes Fieber,...sehr schlechte Nieren und Leberwerte,...Erbrechen,...ihre Milz ist zur dreifachen Grösse angeschwollen! Ich bete hier jeden Tag,das sie es Überlebt!!!Alle 5 Tage muss sie zum Doc,...neuen Bluttest machen,und neue Medikamente abholen!!!Oh man sie ist doch schon 9 Jahre alt,...ich hoffe sie schafft es!!!
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Es gibt beim Tierarzt überall in Deutschland nur ein sicheres Mittel dagegen,...das SCALIBOR PROTECTOR-HALSBAND...!!!(Für Hund und Katze) Kostenpunkt zwischen 15 und 25 Euro!!!
Es schütz unsere Tiere zu 100% vor diesen Sandmücken und Zecken,...und das sollte es uns Wert sein ...oder???
Hätte ich das bloss voher gewusst,...doch die meisten Tierärzte sagten,das wäre Blödsinn denn diese Tiere gäb es hier noch nicht!!!
Tja,schön wärs,doch es sieht leider anders aus!!!

Ich habe Gottsei Dank meine Tierklinik,die sich damit schon auskennen und die sich im Internet belesen haben!! Dadurch hat meine Hündin vieleicht eine Chance!!!

ICH HOFFE ICH KANN HIERMIT EIN PAAR TIERE VOR DIESER KRANKHEIT BEWAHREN,.....UND HOFFE DAS ES MEINE HÜNDIN ÜBERLEBT!!!
LG.,Andrea
01.06.2006 21:58
Brigitte
unregistriert
RE: Achtung...wichtig!!! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Andrea,
ich las heute erst Deinen Artikel. Ich wünsche Deinem Hund das er wieder völlig gesund wird und Dir die Kraft es durchzustehen. Ich kann sehr gut nachempfinden wie Du dich fühlst. Auch ich habe im letzten Jahr 4 lange Wochenn um das Leben meines Hundes gekämpft. Er hat es geschafft. Er hatte allerdings eine andere Geschichte. Angeblich hatte sich der Darm um die Niere gewickelt. Heute erfuhr ich von einem Tierarzt das es vllig unmöglich sei. Er hat alle Literatur durchgestöbert und hat nichts gefunden. Komischerweise hatte mein Hund letztes Jahr Fieber und Fieberschübe mit sehr schlechten Nierenwerten. Am Samstag und heute war ich wieder beim Arzt weil er aus unerklärlichen Gründen wieder Fieberschübe hatte mit Appetitlosigkeit, viel Trinken und konnte keinen Kot absetzen. Jetzt haben wir noch einmal Blut abgenommen und lassen auch auf Boriliose testen. Mir ist auch schon bekannt das es die Sandgrasmücke hier seit längerer Zeit schon gibt. Es ist gut das Du die Leute im Forum darauf aufmerksam gemacht hast.
Ich bete für Dich und Deinen Hund das er gesund wird. Ich weiß das es Dir kein Trost ist aber glaub mir ich fühle mit Dir.
Alles Liebe
Brigitte cat24
10.07.2006 22:11
maxmax
unregistriert
RE: Achtung...wichtig!!! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Leishmaniose:
Verbreitung:
Bei dem Krankheitsereger handelt es sich um einen
Parasiten (Geißeltierchen wie bei Malaria), der durch eine spezielle
Sandfliege/Schmetterlingsmücke verbreitet wird. Diese kommt in
südlichen Ländern vor (Tropen, Subtropen und Mittelmeerraum).
Begünstigt wird die Verbreitung durch Feuchtgebiete (auch gut
gewässerte Gärten, Sumpfgebiete, Müllkippen in Wassernähe
etc.).

Krankheitsbild:
Der Hund ist nach der Infektion zunächst unauffällig. Bis zum
Ausbruch der Krankheit vergehen Monate, manchmal Jahre.
Zusätzlich auslösender Faktor scheint großer Stress
zu sein (Operation, dramatische Veränderung des Umfeldes, in
südlichen Ländern leider immer noch Quälerei oder ein anderer
Stressfaktor bzw. eine Schwächung des Immunsystems). Der
Hund wird apathisch, lustlos und i st schnell erschöpft. Ein
massiver Gewichtsverlust, ausgelöst durch Appetitmangel und
schwere Durchfälle mit Erbrechen begleiten die Krankheit im
Anfangsstadium. Hautveränderungen, die mit Räude, Demotex-
milben und vielleicht auch mit Hitzestippen verwechselt werden,
treten im weiteren Verlauf der Krankheit auf. Auffallend sind
Schorfbildung an der Nase, den Ohrrändern und zwischen den
Pfotenballen, schuppendes Fell und ein starker Juckreiz, wobei das
Fell ausfällt. An den Läufen und in der Leistengegend bilden sich
kahle Stellen, die sogar bluten können. Im Gesicht des Hundes
tauchen Schwellungen (geschwollene Lymphknoten) auf. Gleiches
gilt für die Leistengegend. Es kann zu einer zeitweiligen Lahmheit
kommen, bei der der Hund nicht mehr alle Extremitäten belastet,
weil die Schmerzen zu stark sind. Auch Anzeichen einer "Erkältung"
mit einem der genannten Symptome zusammen können auf
Leishmaniose hinweisen. Die Ausscheidungen des erkrankten Tieres
riechen sehr stark, so dass jemand, der damit etwas Erfahrung
hat, die Krankheit sogar riechen kann.

Auch die Netzhaut verändert sich. Diese sollte regelmässig auf
Einblutungen überprüft werden. Gleiches gilt für den Augen-
innendruck und eventuelle Entzündungen des Innenauges.
Unbehandelt hat der Hund keine Überlebenschance, denn er stirbt
nicht an den Geißeltierchen, die ihn befallen haben, sondern an
einer Zersetzung der inneren Organe und am Versagen des
gesamten Immunsystems.

Therapie: Es gibt eine Art "Chemotherapie", bei der Antimonprä-
parate (Glucantime oder Pentostam) gespritzt werden. Hierbei
wird jedoch das Abwehrsystem des Tieres beeinträchtigt und
dadurch zusätzlich geschwächt. Aufgrund der Nebenwirkungen,
die Pausen in der Behandlung erforderlich macht, muss ein
massiver Leberschutz gegeben werden. Abgesehen von den
Nebenwirkungen ist auch die teuerste Variante. Das Leiden des
ohnehin schon sehr kranken Tieres wird auf diese Art nicht
gelindert. Diese Methode sollte daher besonders schweren Fällen
in fortgeschrittenem Stadium vorbehalten bleiben. Von
verschiedenen Tierärzten aus dem In- und Ausland wird die
Behandlung mit Allopurinol (Tabletten) erfolgreich praktiziert.
Dieses Medikament ist für einen geringen Preis in jeder Apotheke
zu bekommen. Es wird bei Menschen gegen Gicht eingesetzt,
dem Hund hilft es gegen die Leishmaniose. Eine Kur von 50 Tagen
(Allopurinol 300) sollte den ersten Erfolg nach 4 bis 5 Wochen
anzeigen. Auch dieses Medikament hat natürlich Nebenwirkungen.
So sieht es oft aus, als hätte der Hund einen Gichtanfall
(tatsächlich handelt es sich um krankheitsbedingten Muskel-
schwund). Übelkeit und Erbrechen treten auf, was sich aber
meist bald gibt. Die Dosierung und ergänzende Behandlung sollte
unbedingt mit dem Tierarzt des Vertrauens abgesprochen werden.
Allopurinol ist auch für eine Langzeit-/Dauerbehandlung geeignet
(Allopurinol 100). Noch relativ neu ist die Behandlung mit Miltefosin
(Hersteller ASTA Medica). Dieses Mittel wurde ursprünglich im
Bereich der Behandlung von Tumoren entwickelt und eingesetzt,
hat sich aber hervorragend zur Behandlung der Leishmaniose
gezeigt. Selbst bei der viszeralen Form, bei der Allopurinol oft nicht
mehr ausreicht, konnten gute Erfolge erzielt werden. Allerdings
kann es dabei zu Blutungen kommen (Nase, bei Weibchen aus der
Scheide). Die Behandlung ist dann durch blutstillende Mittel zu
ergänzen.
Weitere Informationen hierzu (auch wegen eines
eventuellen Bezuges (z.Zt. im veterinärmedizinischen Handel noch
nicht erhältlich) über :
Prof. Dr. Hansjörg Eibl,
AG Phospholipide,
Max-Planck-Institut
für biophysikalische Chemie in Göttingen;
Tel.: 0551 201 1686,
Fax.: 0551 201 1753.


(Quelle: http://wkhk.foren-city.de/topic,12305,-m...ishmaniose.html)
21.04.2008 14:37
Mortisha13
unregistriert
Daumen hoch! RE: Achtung...wichtig!!! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Genau das habe ich gesucht, etwas über Leishmaniose. Mein Hund ist aus Mallorca ins Tierheim nach Deutschland gekommen. Nach einer Odysse hat ein Tierarzt Leishmaniose diagnostiziert. Und nach allem was ich im Internet gefunden habe, stimmt das. Leider geht es ihr diesen Winter sehr schlecht. Magert ab, bei gutem Appetit, das Hautschuppen ist nicht soooo beeinträchtigend. Aber sie tut sich seit ein paar Wochen sehr schwer mit dem Laufen. Gibt es noch irgentwelche Ideen?
27.01.2010 17:37
rotezora
unregistriert
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Dass mit den Zecken habe ich letztens bei Tiere suchen ein Zuhause auch gehört. Sie sind zu uns rübergekommen. Also ist die Gefahr für unsere Hunde auch größer geworden.

Ich nehme jedoch für beide Hündinnen keine Halsbänder sondern Frontline gegen Flöhe und Zecken, das hilft auch. Meine Hunde haben noch nie einen Zeckenbiss gehabt.
11.07.2006 16:56
Yukon
unregistriert
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Hallo allen,

ich bin zwar erst vorige Woche über dieses Forum gestolpert, aber die Leismahniose, Boriliose und alle Krankheiten, die oben im ersten Thread aufgeführt sind, gibt es schon mehrere Jahre bei uns.

Die Leismaniose ist die einzige Krankheit, die erst bekannt in Deutschland wurde, nachdem Hunde aus dem Südeuropäischen Raum hier eingeführt wurden.

Die Titertest hierfür sollten mittlerweile auch jedem TA bekannt sein, Zecken, somit auch Borelliose kenne ich schon seid 30 Jahren, da war ein Fall durch die Presse gegangen, dabei handelte es sich um einen Menschen der durch Zeckenbiss damit angesteckt wurde.

Borelienwarnungen gibt es im Internet, am besten über Google Boreliose oder Borelien eingeben.

Die Sandmücke ist, nach letzen Erkenntnissen tatsächlich schon bis in den Bayrischen bzw. Baden Würtenbergischen Raum vorgedrungen, daher sollten Hunde, Katzen usw. geschützt werden.

Leider hilft Frontline nicht gegen Sandmücken, auch gegen Zecken kann die Wirkung nach mehrjährigem gebrauch ganz eingestellt werden, der Hund reagiert nicht mehr auf das Mittel und die Zecken haben freie Bahn. Die Mittel sollten dann gewechselt werden, Expot hilft dann meistens, aber vorsicht, nicht jeder Hund verträgt Expot.

Da wir mehrere Mittel durch haben, sind wir jetzt bei einem Halsband gelandet, was gegen alles erfolgreich ist, "Scalibor" das Band wurde in Frankreich entwickelt als schutz gegen Sandmücken, es hilft aber auch gegen Zecken, Flöhe, Milben ja sogar gegen Fliegen. Wir benutzen es jetzt das dritte Jahr und ich kann es nur empfehlen.

Dieses Halsband ist in Deutschland nicht ohne Rezept vom Tierarzt erhältlich, die Apotheken müssen es meistens erst bestellen. Viele Tierärzte führen es aber in der Praxis.

Yukon
23.04.2007 11:14
Steffi0159
unregistriert
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Hallo,

Frontline hat leider nur die Zulassung bei einheimischen Zecken. Das heißt das es wirklos bei der Auwaldzecke ist die sich ja "erst" vor einigen Jahren bei uns angesiedelt hat.
Als Spot on benutzen wir in unserer Praxis Advantix, laut Hersteller bei allen Zeckenarten und auch bei Stechmücken wirksam. Ich nehme es selber seit 2 Jahren bei meinen Hunden und bin sehr zufreiden damit.(Als ich Frontline genommen habe hatten sie trotzdem ab und zu Zecken gehabt)
An Pitbull: Ich hoffe das dein Hund alles gut übersteht. Drücke dir dafür ganz fest die Daumen.

LG, Steffi
26.04.2007 09:33
Samson.31
unregistriert
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Also ich bin auch davon überzeugt das es die Erkrankungen bei uns schon lange gibt... leider .

Aber dieses Scalior Halsband ist nicht von ohne ,viele Hunde speicheln und können sogar ganz heftige Kreislaufprobleme dadurch bekommen.

Bei uns gibts nur Frontline und sonst nicht das ist schon genug Chemie .

Leider leidet wohl heute fast jeder 3te Hund an einer Erkrankung die durch einen Zeckenbiss verursacht wurde.

Es kann aber wenn früh endeckt wird mit Antibiotika behandelt werden ( in einigen Fällen) und da kenne ich genug Hunde die es sehr gut überstanden haben.............
Ich bin der Meinung das es dramatisiert wird.........
21.04.2008 17:04
mcanimal5
unregistriert
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Hy zu dem thema LEISHMANIOSE möchte ich auch was sagen mein hund ein dobbermanschäferhundmix hat seit seinem 2 lebensjahr LEISHMANIOSE. sie ist ausgebrochen, habe meinen hund 2 jahrelang spritzen müssen specieles futter gegeben.seit der behandlung ist die krankeit nicht mehr ausgebrochen. er ist nun 13 jahre alt. also müssen die chancen die krankheit in den griff zu bekommen nicht immer schlecht stehen
11.09.2008 19:02
Kobold
unregistriert
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Ich kenne mich leider mit der Krankheit nicht aus.
Ich wollte mal fragen wie es denn der Hündin von Pitbull geht? Ich meine es ist ja nun auch schon eine ganze Weile her seit dem sie darüber berichtet hat.
Ein großes Problem ist denk ich an Leishmaniose, dass ein Hund den Virus schon seit Jahren im Körper haben kann ohne dasser ausbricht und wenn er dann ausbricht es anscheinend häufig zu spät ist.
29.01.2010 15:14
Mortisha13
unregistriert
huhuhu Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Genau so geht es uns. Wir haben unsere Maus vor 5 Jahren aus dem Tierheim geholt. Dort wurde sie auch auf Leishmaniose getestet, weil sie ursprünglich aus Mallorca kam. Aber! Sie war negativ. Tja, trotz allem hatte sie den Erreger in sich. Und nun ist er seit fast 3 Jahren ausgebrochen. Aber so schlimm wie jetzt ging es ihr noch nicht. Sie läuft nicht mehr weit, geht lieber mal im Haus rum, legt sich an Stellen, an denen sie alles beobachten kann und schmust mit ihren Katerkumpels. Na ja, und fressen tut sich auch noch gut. Danke für Deinen Eintrag
29.01.2010 18:22
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